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Einbruchschutz Frankfurt

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Präventive Maßnahmen für Ihre Sicherheit

Wie sicher fühlen Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden? Geben Sie sich bitte keiner Illusion hin! Alle vier Minuten findet in Deutschland ein Einbruch in Privatwohnungen und Häuser statt. Die Kriminalstatistik gibt weitere besorgniserregende Fakten bekannt. So verdoppelte sich die Zahl der Einbruchsdelikte in den letzten 30 Jahren - Tendenz weiter steigend.

Die Polizei rät daher dringend dazu, in wirksame Sicherheitstechnik zu investieren. Denn oftmals dringen die Täter nur mit Hilfe eines einfachen Schraubenziehers in die Privatsphäre ein.

Als Schlüsseldienst und Anbieter von Montage-Dienstleistungen im Bereich Sicherheitstechnik, wollen wir unsere Kunden in diesem Artikel für mehr Prävention sensibilisieren.

Die Folgen eines Einbruchs nicht unterbewerten

Bild: Frau mit psychischer BelastungVielmals unterschätzen Betroffene die Folgen eines Einbruchdiebstahls. Durch Fehleinschätzungen wie "Bei mir ist eh nichts zu holen." oder "Die Versicherung wird schon zahlen." gehen sie sorglos mit dem Thema Einbruch um. Sind jedoch erst einmal Diebe in den eigenen vier Wänden zur Tat geschritten, fühlen sich die Opfer rasch überfordert.

Neben dem entstandenen materiellen Schaden, fehlen häufig auch ideelle Werte. Ein unscheinbares Erbstück der Großmutter, ein Laptop mit unersetzlichen Bildern drauf oder vieles mehr. Hinzu kommt die psychische Belastung. Bis hin zur Traumatisierung reichen die Folgen. Angst, Trauer, Geräuschempfindlichkeit oder Alpträume beeinflussen für lange Zeit das alltägliche Leben. Stress pur für die Opfer.

Gleiche Opfer, aber verschiedene Täterprofile

Grundsätzlich unterscheidet die Polizei zwischen zwei Arten von Einbrechern. Zum einen die Profis, welche jedoch nur selten zuschlagen. Zum anderen die Gelegenheitsdiebe. Sie verursachen rund 80 % der Wohnungseinbrüche. Im Rahmen der Beschaffungskriminalität nutzen diese Täter meist ungeplant und kurzerhand die Möglichkeiten, welche ihnen durch ungesicherte Fenster und Türen gegeben werden.

Mehr als einen Schraubenzieher brauchen die Einbrecher nicht, um durch Standardfenster und -türen in die Wohnungen vorzudringen. Bevorzugte Tageszeit ist nicht wie oft fälschlicherweise angenommen die Nacht, sondern die Dämmerung. Vier von zehn Wohnungseinbrüchen finden sogar am helllichten Tag statt. Die Täter schlagen während der Arbeitszeit, dem Einkauf oder der Schulzeit zu.

Häufige Einbruchsmethoden

Bild zum Thema EinbruchsmethodenDas mit Vorliebe genutzte Aufhebeln von Fenstern und Fenstertüren nimmt Platz 1 der häufigsten Einbruchmethoden ein. Nur wenige Sekunden benötigen die Täter dafür. In Einfamilienhäusern drangen die Ganoven in knapp der Hälfte der Fälle über ungesicherte Fenstertüren, in knapp einem Drittel über ungesicherte Fenster ein. Währenddessen verschafften sich die Langfinger in Mehrfamilienhäusern den Zugang zur Wohnung zu 48 % über die Eingangstür.

Eine wirksame mechanische Sicherheitstechnik wie etwa durch Pilzkopfzapfen, Aufschraubsicherungen oder beispielsweise Querriegelschlösser kann den Einbruch verhindern. Sie stehlen den Tätern wertvolle Zeit. Dies beweist die steigende Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche, welche mittlerweile bei erfreulichen 43 % liegt. Die Polizei führt dies u.a. darauf zurück, dass immer mehr Menschen in vernünftige Sicherheitstechnik investieren.

Abgesehen vom Aufhebeln, muss die Polizei immer häufiger das Durchstechen der Glasdichtungen an Tatorten feststellen. Mit einem Schraubenzieher durchstechen die Ganoven die Dichtung nahe der Fenstergriffe und gelangen so an die Türgriffe. Diese lassen sich nun leicht öffnen. Abschließbare Fenster- bzw. Türgriffe können diesen Aktionen vorbeugen.

Eine weitere beliebte Vorgehensweise bei Wohnungseinbrüchen ist das Abbrechen des Profilzylinders. Indem sie ihn anschließend herausziehen, überwinden Diebe mit Leichtigkeit den Eingang. Innenverschraubte Schutzbeschläge mit Kernziehschutz sind die beste Prävention gegen diese Vorgehensweise.

Seltenere Einbruchsmethoden

Immer öfters rückt das Fernsehen Diebe und ihre Methoden ins falsche Licht. Extrem selten suchen beispielsweise Einbrecher den Weg über das Dach. Gleichermaßen um einen falschen Mythos handelt es sich beim sogenannten Picking. Mit Spezialwerkzeugen lassen sich bei dieser Methode die Zuhaltestifte der Schließzylinder abtasten.

Häufiger sind jedoch Glasdurchbrüche, in denen neben dem Fenster- oder Türgriff die Scheibe ein kleines Stück eingeschlagen wird. In zehn von einhundert Einbrüchen verschaffen sich die Langfinger auf diese Weise Zugang zu den Räumlichkeiten. Nur einer von einhundert Wohnungseinbrüchen geht indes auf einen vollständigen Glasdurchschlag zurück, in welchem die Täter durch eine vollständig eingeschlagene Scheibe eindringen.

Äußerst selten dient die Schlüsselschlagmethode Einbrechern, um ihre Opfer auszurauben. Gelegenheitsdiebe sind dem Fachwissen dafür zumeist nicht mächtig und vermeiden diese komplizierte Anwendung.

Gar nicht erst zum Opfer werden - Einbruchschutz installieren

Bild: Einbruchschutz Frankfurt: Sichern Sie sich ab.Auf dem Weg zum sicheren Zuhause gilt es zunächst, alle Schwachstellen der Wohnung bzw. des Hauses aufzudecken. Diese können sehr verschieden ausfallen und sind keineswegs immer auf den ersten Blick ersichtlich. Unser erfahrener Schlüsseldienst, der sich auch auf Einbruchsicherung spezialisiert hat, klärt ausführlich über die Schwachstellen der bisherigen Sicherung auf.

So wird hinterfragt, ob etwa auch alle Neben- oder Verbindungstüren, die Kellerfenster und Lichtschächte, die Rollläden oder das Garagentor ausreichend geschützt sind. Nachrüstungen für Standardtüren und -fenster sind nahezu ausnahmslos möglich. Die Polizei weist immer wieder ausdrücklich daraufhin, dass die Montage eines Einbruchschutzes am besten durch einen qualifizierten Fachhandel erfolgt.

Die beste Zusatzsicherung nützt den Bewohnern nichts, wenn sie falsch installiert wurde.

Präventives Verhalten aneignen

Die Planung und Montage eines wirksamem Einbruchschutzes ist eine solide Basis, um sich vor Einbruchdiebstählen zu schützen. Ergänzt wird die Sicherung der eigenen vier Wände durch korrektes Verhalten der Bewohner. Auch bei kurzer Abwesenheit gehört das Zuschließen der Tür zu den grundlegenden Verhaltensregeln.

Darüber hinaus weißt die Polizei darauf hin, dass gerade dunkle Häuser und Wohnung einladend auf Einbrecher wirken. Eine wechselnde Beleuchtung auch bei Abwesenheit wirkt abschreckend. Zudem bringt ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn einen zusätzlichen Schutz. Speziell während der Urlaubszeit leeren diese den Briefkasten oder schauen regelmäßig beim Blumengießen nach dem Rechten.

Fazit: Ein wirksamer Einbruchschutz ist längst keine Selbstverständlichkeit. Viele Menschen wiegen sich in falscher Sicherheit. Um nicht eines der jährlich rund 140.000 Opfer hierzulande zu werden, lohnt sich die Investition in hochwertige Sicherheitstechnik. Sie gibt zwar keinesfalls einen hundertprozentige Schutz vor einem Einbruch, stiehlt den Tätern jedoch wertvolle Zeit. Diese reicht meist dafür aus, dass der Einbrecher sein Vorhaben abbricht.